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EU: EDQM accepts alternative to rabbit pyrogen test

The European Directorate for the Quality of Medicines and Health Care (EDQM, Council of Europe) is a European organisation involved in the harmonisation and co-ordination of standardisation, regulation and quality control of medicines, blood transfusion, organ transplantation, pharmaceuticals and pharmaceutical care. The EDQM reports that the European Pharmacopoeia Commission has adopted a new general chapter on monocyte activation tests: the chapter provides in vitro alternatives to the rabbit pyrogen test and will hopefully contribute to the reduction of use of laboratory animals, see press release at: www.edqm.eu/medias/fichiers/133rd_Session_of_the_Eu.pdf

A comment by the Paul-Ehrlich Institute in Langen, Germany, reads, “Finally, after more than 10 years of development, validation, optimisation, consultation, persuasion (and some frustration in between) the Monograph 2.6.30. “Monocyte-Activation test” (formerly known as “alternative pyrogen test”) was adopted by the European Pharmacopeia Commission during the 133rd session in March 2009. The Monograph will be implemented into the European Pharmacopeia in 2010. The Monograph describes three different general approaches (quantitative test, limit test, batch-to batch comparison) for Monocyte Activation tests. The unresting efforts of many people were crowned with success. Besides the enormous input of scientific colleagues and their staff (including our own group) the PEI has to highlight the extraordinary support by the German Pharmacopoeia Commission.

ALTEX is proud that it was the first journal to publish an article on one of these new tests in the issue 2/1995: Thomas Hartung and Albrecht Wendel: Detection of pyrogens using human whole blood, ALTEX 12, 70-75. But, in the opinion of ALTEX, 14 years between publishng a new test principle and implementing it in the European Pharmacopoeia is far too long and has resulted in thousands of rabbits being used unnecessarily.


fpg


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InVitro Jobs aufgeschaltet

Die Entwicklung tierversuchsfreier Verfahren in der Forschung hat sich in den letzten Jahren stets weiterentwickelt. Um diesen Forschungszweig zu unterstützen, haben wir eine neue Internet-Plattform entwickelt:

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Zum anderen wird dadurch ein Überblick über Arbeitsgruppen gegeben, die in diesem Bereich tätig sind, um damit zur Vernetzung der Wissenschaftler(innen) beizutragen. Weitere Arbeitsgruppen, die mit in die Liste aufgenommen werden möchten, können sich gerne mit uns in Verbindung setzen.
Darüber hinaus bietet die Website eine Fülle von Informationen: Die Kategorie „Aktuelles“ stellt Neuigkeiten aus Forschung und Politik in verständlicher Weise dar, ein Newsletter ist in Vorbereitung. Eine Literaturübersicht vertieft spezielle Themengebiete. Außerdem stellen wir eine Link-Liste zur Verfügung sowie eine Übersicht über Stiftungen und Organisationen, die tierversuchsfreie Forschung fördern.

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